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Begriff Definition
Ashi waza

Fuß- und Beinwürfe

Dan

Der Dan stammt aus dem japanischen Budo und bezeichnet in vielen asiatischen Kampfkünstenden Meistergrad. Der niedrigste Meistergrad (der 1. Dan) folgt auf den höchsten Schülergrad (jap. 1. Kyu). Der höchste Dan ist meist der 10. Dan.

Dojo

Bezeichnet den Trainingsraum. Im übertragenen Sinne steht der Begriff auch für die Gemeinschaft der dort Übenden.

Hantai

Kampfrichterentscheid

Ippon

Die höchste Wertung im Judo und entspricht einem ganzen Punkt.

Judogi

Judogi bestehen im Oberteil zumeist aus einem relativ grob gewebten, reißfesten und griffigen Material, da sie für fast alle Techniken das gesamte Körpergewicht des Trägers aushalten müssen. Gebräuchliche Farben sind weiß und blau, letzteres insbesondere in Wettkämpfen, zur besseren Unterscheidung der Kontrahenten. Weiß ist jedoch die klassische Farbe. Eine zusätzliche Besonderheit der Hose ist, dass für den Bereich der Knie meistens zusätzliche Stoffschichten eingenäht sind, um der erhöhten Abnutzung im Bodenkampf gerecht zu werden. Die Graduierung des Judoka wird über die Gürtelfarben angezeigt.

Kansetsu waza

Hebeltechniken

Kata

Unter Kata versteht man ein festgelegtes System von Angriffs- und Verteidigungsbewegungen, die beim Judo immer von zwei Akteuren ausgeführt werden.

Keigoki

Der japanische Ausdruck für einen Trainingsanzug, im internationalen Verständnis im Gegensatz zur japanischen Ursprungsbedeutung ausschließlich verwendet für die traditionelle Bekleidung in den japanischen Kampfkünsten. Die in Japan gebräuchliche Bezeichnung für diese Unterart des Trainingsanzugs ist Dogi.

Ko uchi gari

Kleine Innensichel

Koshi waza

Hüftwürfe

Kyu

Kyu bezeichnet in japanischen Kampfkünsten den Fortschrittsgrad der Schüler.

Ma sutemi waza

Würfe in Rücklage

Nage waza

Wurftechniken werden angewandt, um den Partner vom Stand in die Bodenlage zu bringen. Es existiert eine Vielzahl von Möglichkeiten dieses Ziel zu erreichen (nach Gokyo werden 40 klassische Techniken unterschieden). Dabei reicht die Auswahl vom einfachen Bein stellen bis hin zu spektakulären Aushebern oder auch dem klassischen Überkopfwurf. Gut ausgeführte Wurftechniken benötigen wenig Kraft zur Ausführung, da sie den Schwung und die Bewegung des Partners geschickt ausnutzen. Aus diesem Grund übersetzt man Judo auch mit den Worten "der sanfte Weg". Die beiden Kampfpartner heißen Tori und Uke.

Ne waza

Als Katame-waza bezeichnet man die Summe aller im Judo benutzten Grundformen der Bodentechniken. Die Bodentechniken sind in drei Klassen unterteilt: Osae-komi-waza, Shime-waza und Kansetsu-waza.

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